Von der Franz-Joseph-Straße zur „Poschi“

- Die Familie Mann -

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Unbekanntes München

Der Mann’sche Bär im Literaturhaus

„… aber wo ich mich am wohlsten fühlte, das war München.“

Wer liest noch „Die Buddenbrooks“ oder lässt sich durch die Lektüre des „Zauberberg“ in das morbide Flair eines Lungensanatoriums versetzen?

Doch Thomas Mann steht für mehr als „nur“ Literatur einer vergangenen Zeit.

Machen Sie mit mir eine Zeitreise durch das München des ausgehenden 19./beginnenden 20. Jahrhunderts über die Zeit des Nationalsozialismus hin zu den Nachkriegsjahren.

An mehreren Stationen – auch durch den Englischen Garten - stelle ich Ihnen verschiedene Mitglieder der Familie Mann vor: ‚Thommys’ Kinder, seine Ehefrau Katia, die Schwiegereltern Pringsheim und deren Palais, in dem sich ‚an großen Abenden ganz München traf’. Und die Selbstmorde ziehen sich wie ein roter Faden durch die Generationen...

Wir hören Politisches und „Unpolitisches“, der Protest der Richard-Wagner-Stadt darf ebenso wenig fehlen wie „Herr und Hund“…
Zahlreiche Zeitgenossen – nicht immer freundschaftlich verbunden – wurden im Exil zwangsläufig zu Gefährten…

Thomas Manns Versprecher vor Zürcher Publikum schließt den Spaziergang stimmig ab.

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