Vom Lenbachhaus zum Siegestor

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Unbekanntes München

Wohnhaus
Oskar Maria Graf, Barerstraße

Die Münchner Bohème – Von Lebenslust und Lebenskult, vom Lenbachhaus zum Siegestor

Wer kennt sie alle, die „ … Maler, Bildhauer, Dichter, Modelle, Nichtstuer, Philosophen, Religionsstifter, Umstürzler, … entlaufenen höheren Töchter, Lebensgierigen und Lebensmüden, Wildgelockten und adrett Gescheitelten“, die aus ‚Wahnmoching’ weniger einen Stadtteil, als vielmehr eine Lebensart machten?

Vor Lenbachs Villa spüren wir noch das Alteingesessene, bevor wir dann die Werefkin und die Reventlow treffen.

Wir geben uns dem Rauschhaften hin (essen Sie vorher – Sie müssen hochprozentigen Absinth kosten!!) und erfahren, wo Thomas Mann das Fräulein Pringsheim das erste Mal traf.

Was ist aus Franz Marcs Atelier geworden? Was aus dem Simplicissimus, dem gleichnamigen Lokal oder gar dem Café Stephanie, besser bekannt als Café Größenwahn?
Dazwischen kreuzen der Kohlrabiapostel und ein weiterer Sonderling unseren Weg.

Entlang der Türkenstraße zur Akademiestraße erfahren wir, wer wo wann wohnte und wie mit dem ersten Weltkrieg die Zeit der Bohème allmählich ihr Ende fand…

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